Wie das Hamburger Abendblatt soeben veröffentlicht, starteten die Flüge mit einer dreistündigen Verspätung.
HAMBURG. Wegen eines Pilotenstreiks bei der Air-Berlin-Tochter LTU ist es am Montag am Hamburger Flughafen zu etlichen Verspätungen und einer Flugstreichung gekommen. Die Flüge hatten bis zu drei Stunden Verspätung. Zwei Flüge von Hamburg nach Düsseldorf wurden zusammengelegt. Im Laufe des Tages habe sich die Lage aber zunehmend entspannt. „Es normalisiert sich allmählich", sagte eine Sprecherin am Nachmittag. Hintergrund des Streiks ist ein festgefahrener Tarifkonflikt um die Eingliederung von Piloten der 2007 von Air Berlin aufgekauften LTU in das Gesamtunternehmen. Die Vereinigung Cockpit hatte die Kapitäne der Konzerntochter am Montagmorgen zu einem 16-stündigen Ausstand aufgerufen, der bis 21.30 Uhr andauern sollte. Neben dem Hamburger Flughafen waren auch Airports in Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart, München und Berlin-Tegel betroffen. Auch dort verzögerten sich Flüge teils um mehrere Stunden. Das Unternehmen strich nach eigenen Angaben insgesamt elf Flüge aus dem Tagesprogramm, wollte aber einen Großteil des Angebots sicherstellen. Schon am 11. August hatte es einen Streik bei LTU gegeben. Via: abendblatt.de
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Flüge starten mit Verspätung
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